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| Erzgebirge - Kunst | WEIHRAUCHDUFT UND
LICHTERGLANZ Kostbarkeiten der weihnachtlichen Volkskunst Die Wertschätzung des Lichtes durch den Bergmann, als Gleichnis für Frömmigkeit und die Wiedergeburt nach getaner Arbeit, ist zum zentralen Weihnachtsthema der bergmännisch geprägten Erzgebirgsweihnacht geworden. Bereits um 1800 schmückte die Erzgebirger ihre Weihnachtsstube mit Leuchtern und Pyramiden. Dieser Brauch gewann nach 1830 wesentlich an Bedeutung, als billigere Stearinkerzen die kostbaren Rüböllämpchen oder Wachskerzen ersetzen konnten. Nach der Mitte des 19. Jahrhunderts wurde das Weihnachtsfest zunehmend zu einem Fest der Familie, zu einer volkstümlichen Lichterweihnacht. Dies führte neben der Spielzeugfertigung zu einer bescheidenen Nebenproduktion weihnachtlicher Erzeugnisse, die auf den heimischen Märkten vertrieben wurde. Bald standen gedrechselte Lichterbergleute und Lichterengel in vielen Häusern und gehörten Räuchermann und Nussknacker zum typischen Weihnachtsschmuck. |
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PYRAMIDEN 4201 dreistöckig,natur 4202 zweistöckig,natur |
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PYRAMIDEN Weihnacht
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Kinder Pyramiden |