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Das Brotmesser

Unser Brot ist uns heilig: zum Frühstück, zur Brotzeit für den kleinen Hunger oder am Abend – Getreideprodukte wie Brot, Brötchen oder Baguette gehören für uns einfach dazu. Immerhin gilt Deutschland mit seinen über 3.000 unterschiedlichen Brotspezialisten zum „Brotland“ überhaupt. Doch wie schneidet man die krustigen, krümeligen Köstlichkeiten? Auch dafür haben wir etwas parat: das Brotmesser. Mit seinen speziellen Eigenschaften vermag das Brotmesser jede noch so harte Kruste zerschneiden, ohne das gesamte Brot zu zerdrücken.

Merkmale eines guten Brotmessers

Zunächst einmal zeichnet sich ein gutes Brotmesser mit einer Klinge aus Damaszener-Stahl oder rostfreiem Edelstahl aus. Außerdem sollte der Griff ergonomisch geformt sein und gut in der Hand liegen. Das Messer sollte fugenlos verarbeitet sein. Klinge und Griff sollten eine feste Einheit bilden.

Die Wellenschliffklinge

Besonders ausschlaggebend für einen sauberen Schnitt ist der richtige Schliff der Klinge. Wer ein Brotmesser mit ausgeprägtem Wellenschliff besitzt, dem wird es auch leichter fallen, einen Ansatzpunkt auf der Brotkruste zu finden. So wird das Abrutschrisiko minimiert. Es kommt natürlich auch etwas darauf an, welche Brote man bevorzugt oder wofür man sein Brotmesser einsetzen will. Grundsätzlich gilt: Je härter die Oberfläche des zu schneidenden Produkts ist, desto ausgeprägter sollte die Zahnung des Wellenschliffs sein.

Der ausbalancierte Griff

Die meisten Brotmesser besitzen ein schweres Gewicht. Deshalb ist es wichtig, dass sie gut ausbalanciert sind, sonst ermüdet die Hand schnell. Dabei geht es hier aber nicht um Bequemlichkeit, sondern auch um Sicherheit. Mit einer müden Hand steigt das Verletzungsrisiko. Bei einem guten Brotmesser ist Griff und Klinge ungefähr gleich schwer. So lässt es sich optimal führen.

Das Griffmaterial

Ein guter Griff wirkt sich auf die Funktionalität des Messers aus. Besonders verbreitet sind hierzulande Integralmesser. Diese Messer werden aus nur einem einzigen Stück Stahl geschmiedet. Der Griff wird dabei von einem Material wie Holz ummantelt. Insbesondere Holz sorgt für einen angenehmen Griff beim Schneiden.

Etwas ganz Besonderes: das Damast Brotmesser

Damastmesser sind sehr aufwendig in der Herstellung und stehen für eine hohe Schmiedekunst. Bei der Verarbeitung werden verschiedene Stahlarten miteinander verbunden, sie werden gefaltet. Dabei entsteh das schöne und einzigartige Muster auf der Damastklinge. Damastbrotmesser zeichnen sich darüber hinaus durch eine hohe Beständigkeit, Schnitthaltigkeit und Schärfe aus.

Einfach perfekt: das Brotmesser mit Holzgriff

Es muss gut ausbalanciert sein, gut in der Hand liegen und eine gute Haptik haben. All diesen hohen Qualitätsansprüchen wird das Brotmesser mit Holzgriff gerecht. Es existiert eine Vielzahl von Hölzern, die als Griffmaterial verwendet werden. Optisch unterscheidet man dabei in Maserung und Farbe. Somit wird jedes Brotmesser zum Einzelstück. Die beliebtesten Griffmaterialien bei Brotmessern sind Pakkaholz, Ebenholz und Olivenholz.

Brotmesser mit Olivenholzgriff

Der Olivenbaum ist für ein langsames Wachstum bekannt. Dadurch ist er sehr fest, hartnäckig und undurchdringlich. Der Griff nimmt kein Fett auf und bleibt geruchsneutral. Aus diesen Gründen gewinnt dieser Holzgriff auch in Sachen Hygiene. Das Brotmesser mit Olivenholzgriff sorgt für eine angenehme Haptik und liegt gut in der Hand. Besonders besticht dieses Holz wegen seiner auffälligen Maserung. Kein Messer gleicht dem anderen.

Klassisch und elegant: der Ebenholzgriff

Der berühmte Satz aus dem Märchen der Brüder Grimm ist bestimmt noch jedem im Ohr: „Haare so schwarz wie Ebenholz“. Daraus erschließt sich, dass das Ebenholz ein sehr dunkles Holz ist. In einer gewöhnlichen Küche lässt sich Ebenholz aufgrund seiner Exklusivität eher selten finden. Ebenholz ist nicht einfach in der Verarbeitung und benötigt deshalb einen entscheidenden Mehraufwand, damit es geformt werden kann. Doch die Langlebigkeit macht den hohen Preis wieder erträglicher. Brotmesser, die einen Ebenholzgriff haben, versprühen pure Eleganz. Wenn jetzt dieser hochwertige Ebenholzgriff noch mit einer Damastklinge kombiniert wird, dann hat man fast das perfekte Brotmesser, welches lange Freude bereiten wird.

Robust und pflegeleicht: der Pakkaholzgriff

Am häufigsten wird das Pakkaholz als Material für Messergriffe genutzt. Das Pakkaholz kommt so in der Natur nicht vor, anders als die anderen Hölzer. Pakkaholz besteht nämlich aus mehreren Schichten, die miteinander verklebt wurden. Sie eignen sich aufgrund ihrer Imprägnierung hervorragend als Küchenwerkzeug.

Aufbwahrung von Brotmessern

Natürlich muss ein Messer immer schnell zur Hand sein. Im häuslichen Bereich sollten die Messer daher in einem geeigneten Messerblock aufbewahrt werden. Dieser sollte stabil und solide verarbeitet sein. Des Weiteren sollte er auch mit der Materialität zu den Messern passen.

Auf gar keinen Fall sollten Messer einfach lose in der Schublade liegen. Das führt zu Beschädigungen an den Griffen und Klingen. Exklusive Küchenwerkzeuge haben ohne entsprechenden Schutz nichts in der Schublade zu suchen. Gerade beim unachtsamen Griff in die Schublade besteht Verletzungsrisiko. Des Weiteren beschädigen sich die Klingen beim gegenseitigen Kontakt.