Pfannenwender aus Holz | Holz-Leute

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Praktisch und Nützlich: Pfannenwender aus Holz

Unerwähnt und wenig beachtet, fristet der Pfannenwender sein Dasein in der Küche. Wendet fleißig das Bratgut, wird in Soßen getaucht, wieder abgespült und weggeräumt. Doch gerade beim Kochen sind oft Sekunden entscheidend: Der Fisch brutzelt in der Pfanne und trocknet schon aus, vom saftigen Steak ist nicht mehr viel übrig und das Spiegelei ist auch schon fest...da war wohl der passende Küchenhelfer nicht zur Stelle? Der Pfannenwender – der Helfer, der in jede Küche gehört - ermöglicht das schnelle und einfache Wenden jeder Art von Bratgut.

Bei uns kommen Bratenwender aus Holz ganz groß raus

Pfannenwender aus Holz sind langlebig, mit einer antibakteriellen Wirkung und stehen unangefochten an erster Stelle. Bratenwender aus Edelstahl zerkratzen Pfannen und Töpfe, Kunststoff-Bratschaufeln gelangen immer mehr in die Kritik. Das liegt daran, dass durch das Erhitzen gesundheitsgefährdende Stoffe ausgedünstet werden und somit in unsere frisch zubereiteten Speisen gelangen. Also zurück zum Pfannenwender aus Holz.

Welches Holz ist für Bratenwender empfehlenswert?

Beliebt und häufig zu finden sind Pfannenwender aus Olivenholz. Sie strahlen ein warmes, mediterranes Flair dank wunderschönerer markanter Maserung aus. Pfannenwender aus Kirschbaumholz wirken aufgrund der feinen und ebenmäßigen Maserung besonders edel. Eine schlichte Variante sind Bratenwender aus Eschenholz.

  • Olivenholz
  • Kirschholz
  • Eschenholz

Die Holzart ist in diesem Fall hauptsächlich ästhetischer Natur und persönlichen Geschmacks. Alle genannten Hölzer sind robust, langlebig und besonders sanft zu Töpfen und Pfannen. Darüber hinaus punkten die Pfannenwender mit antibakteriellen Eigenschaften.

Vorteile von Pfannenwendern aus Holz

  • Hitzebeständig
  • Formstabil
  • Zerkratzt die Pfanne nicht
  • Sehr robust, unempfindlich und langlebig

Die Formenvielfalt von Pfannenwendern

Bei der Formenvielfalt von Pfannenwendern sind fast keine Grenzen gesetzt. Für jede Anwendungsart gibt es eine große Auswahl verschiedener Bratwender. Diese reichen von spatel- und spachtelförmigen Modellen bis hin zu schaufelartigen Bratenwendern. Groß, klein, schlank oder breit – jede Art von Pfannenwender hat einen ganz bestimmten Nutzen. Der klassische Pfannenwender zeichnet sich durch eine gerade Form, mit breitem Blatt aus, sowie einer leicht gekröpften Form. Damit ist der klassische Pfannenwender der universale Küchenhelfer und ein guter Allrounder. Für den Grill oder auch für Mehlspeisen wie Pfannkuchen oder Crêpes sollte die Auflagefläche des Pfannenwenders äußerst dünn sein, ja nahezu scharfkantig. So lassen sich feine Eierspeisen aus der Pfanne perfekt wenden, aber auch fest anhaftende Speisen auf dem Grill gut lösen. Pfannenwender mit einer breiten Auflagefläche und einer starken Kröpfung sind ideale Helfer, um besonders viel Bratgut aus der Pfanne zu heben.

Auf den Griff achten!

Ein Pfannenwender sollte gut in der Hand liegen und ein schnelles, einfaches und sicheres Wenden von Bratgut ermöglichen. Geschwungene Griffe sind gut geeignet um ein Bratgut zu servieren oder aus der Pfanne zu heben. Das Wenden von Fisch, Fleisch und Gemüse gelingt am besten mit einem Pfannenwender mit geradem Griff.

Der praktische Küchenhelfer hat eine lange Tradition

Hunderte von Jahren ist er alt, der Pfannenwender. Bereits aus dem Zeitalter der Antike liegen Fundstücke vor. Doch wer genau den Pfannenwender erfunden hat, oder aus welchem Land er kommt ist unklar. Zu Beginn des 19. Jahrhunderts ist die zunehmende Benutzung des sogenannten „FISH SILICE“ in England zu beobachten, dem Bratwender sehr ähnlich. Der fish silice galt als Teil des Bestecks und wurde vornehmlich zum Teilen von Fisch benutzt. Der Bratwender wurde aufwendig aus Silber gefertigt, mit Blumenmuster verziert oder er hatte die Form eines Fisches. Es ist anzunehmen, dass sich daraus die später geläufigen Bratenwender aus Kupfer oder Gusseisen entwickelten. Im 20. Jahrhundert kamen dann noch weitere Materialien für Pfannenwender auf. Bewährt und beliebt sind aber vor allem solche aus Holz.

Pfannenwender aus Holz richtig pflegen

Die Spülmaschine ist für Holz-Pfannenwender absolut tabu, dies gilt für alle anderen Küchenutensilien aus Holz ebenso. Es genügt das Abwaschen mit Wasser, bei starker Verschmutzung kann etwas Spülmittel dazu gegeben werden. Nach dem Säubern den Pfannenwender und andere Kochlöffel aus Holz zum Trocknen auf ein Tuch legen.

Die Pflege ist denkbar einfach – so währt die Freude an dem praktischen Küchenhelfer besonders lang.

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