Das keltische Baumhoroskop | Holz-Leute

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Das keltische Baumhoroskop

Die Kelten lebten im Zusammenklang mit der Natur, im Glauben, dass alles was uns umgibt durch die Zeit miteinander verwoben ist: Sonne und Mond, Tier, Mensch und Pflanze. Alles bedingt sich, nährt einander und kehrt in umgewandelter Form wieder. Auf Winter folgt Frühling, auf Sommer der Herbst – nichts zeigt uns so deutlich den Wandel der Jahreszeiten an wie die Bäume. Jeder auf seine Art. Denn jeder Baum hat seinen eigenen Charakter, jedes Holz seine ganz eigene Eigenschaft – und jeder Mensch einen Lebensbaum, der Charakter und Schicksal bestimmt.

So wie wir in unserem Horoskop nach den Sternen greifen, entwickelten die Kelten einen Baumkreis, bestehend aus 22 Kalenderphasen, denen je ein Lebensbaum zugeordnet ist. Dabei geht es um die tiefgründigen Fragen menschlichen Daseins, um Wünsche, Gefühle und die Suche nach Wahrhaftigkeit.

Finden Sie Ihren Geburtstag in dem Keltischen Baumkreis!

Welcher Baum bestimmt Ihren Charakter und Ihr Schicksal?

Die Tanne (2. – 11. Januar und 5. – 14. Juli)

Unnahbar, sensibel, wacher Geist, verlässlich, treu, beschützend in der Liebe

Stolz und unnahbar wirkt die Tanne mit ihrem dunklen Nadelkleid. Bei den Kelten galt sie als Baum der Würde und Träger des Lichts. Tannenbäume stärken unsere Ausdauer und unser Durchhaltevermögen.

So entwickeln Tannen-Geborene in schwierigen Situationen wie Prüfungsstress, Krankheit oder Beziehungsproblemen eine geradezu bewundernswerte Resilienz. Auch wenn mal etwas nicht so läuft wie gewünscht, schöpfen sie immer wieder neuen Mut und Kraft für einen Neuanfang. Dank ihrer Erdung und Stabilität spenden sie auch ihren Mitmenschen Trost und zeichnen sich durch Treue aus.

Deswegen suchen viele ihre Freundschaft – einfach ist es nicht. Denn so stark Tannen-Geborene nach außen wirken, haben sie eine tief sitzende Angst vor Verlust und fürchten, verletzt zu werden. Sie öffnen sich erst wirklich, wenn sie sich absolut geborgen fühlen. Wenn sie aber erstmal ihre Schutzmaske ablegen, gehören sie zu den verlässlichsten Partnern, auch in der Liebe.

Das weiche und helle Holz der Tanne ist schlicht, dekorativ und gehört zur Familie der Kieferngewächse. Deshalb sind die Zirbenholzprodukte, die aus der gleichen Gattung stammen, bei den Tannen-Geborenen besonders beliebt.

Das mögen Tanne-Geborene
 
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Die Ulme (12. – 24. Januar und 15. – 25. Juli)

Ausgeprägter Gerechtigkeitssinn, manchmal rechthaberisch, großmütig, ehrlich, fähig zu umfassender Liebe

Ulmen verbreiten tiefe Schwingungen von Weisheit und umfassender Liebe. Die Ulmentage galten den Kelten als Tage der guten Gesinnung und der Gerechtigkeit: dem Stärkeren verzeihen und den Schwächeren um Verzeihung bitten.

Sowohl beruflich als auch im Freundeskreis nehmen Ulmen-Geborene gern die Führungsposition ein. Doch obwohl es ihnen nicht leichtfällt, sich unterzuordnen, möchten sie niemandem das Leben schwer machen. Im Gegenteil zeichnen sie sich durch eine stark ausgeprägte Hilfsbereitschaft aus und handeln dabei großmütig und fair.

Ulmenholz ist schwer zu spalten. Und genau diese Eigenschaft prägt den Charakter der Ulmen-Geborenen. Allerdings bewirkt gerade dieser unerschütterliche Gerechtigkeitssinn, dass Ulmen oftmals als unflexibel wahr genommen und dadurch zu Außenseitern werden können. In der Liebe zeigen sie sich verständnisvoll und tolerant, neigen aber auch zu Eifersucht.

Der rötliche, mit grünen Streifen durchsetzte Farbton der Ulme zählt zu den schönsten heimischen Hölzern. Eine Besonderheit sind die wunderschönen Vasen aus Ulmenholz. Ulmen-Geborene finden sich auch im edlen Holz des Kirschbaums wieder, dessen Farbton mit der Ulme harmoniert.

Ulme-Geborene lieben das Holz des Kirschbaums

 

Die Zypresse (25. Januar – 3. Februar und 26. Juli – 4. August)

Klarer Geist, freiheitsliebend, zielstrebig, kontaktfreudig, lebenshungrig, stürmisch und anspruchsvoll in der Liebe

Die Zypresse galt den Kelten als Baum der Auferstehung. Himmel und Erde geben sich die Hand, negatives Denken und Fühlen wird in positive Kraft und Energie umgewandelt, alles ist im Fluss.

Das gelebte Ziel der Zypressen-Geborenen ist das Streben nach Licht und einem autonomen Lebensstil. Sie sind stets auf der Suche nach neuen Ideen und wandeln niemals auf ausgetretenen Pfaden. Da sie von Natur aus glückliche Menschen sind, fällt es ihnen leicht, das Leben zu nehmen wie es kommt. Ihr klarer Geist und wacher Verstand, gepaart mit einer unbändigen Lebensfreude, strahlt auf ihre Mitmenschen aus, weshalb sie nie lange alleine sind.

Allerdings kann ihr unverblümtes Aussprechen der Wahrheit für andere mitunter schmerzhaft sein oder als Sarkasmus empfunden werden. Da sie jedoch in der Lage sind, sich selbst zu hinterfragen, können sie auch Fehler eingestehen. Zypressen lieben mit Leidenschaft, verlangen aber von ihrem Partner, ihre Freiheitsliebe zu akzeptieren.

Die Zypresse gehört zur gleichen Gattung wie Thuja und Wacholder und zeichnet sich durch weiches, duftendes Holz aus. Zypressen-Geborene versammeln gern Gäste um ihre Tafel und haben am Besteck aus Wacholder besondere Freude.

Die Pappel (4. – 8. Februar und 1. – 14. Mai und 5. – 13. August)

Vernünftig, weitsichtig, ordnungsliebend, unruhig, schwankend zwischen Extremen, auch in der Liebe

Die Pappel wächst schnell und stand schon in keltischen Zeiten für Wandel und die Überwindung von Ungewissheit. So formbar das Holz des Baumes, so beweglich ist sein Geist – und doch wurzelt er tief im Boden.

Menschen, die im Zeichen der Pappel geboren wurden, sind eher praktisch veranlagt. Dabei wird das Leben mit Vernunft und Weitsicht angegangen, stets mit starkem Bezug zur Realität. In Freundschaften sind Pappel-Geborene gute Zuhörer und werden für ihre Empathiefähigkeit geschätzt. Zwar sind sie immer offen für Neues, haben jedoch ein feines Gespür für negative Schwingungen und benötigen eine Umgebung, die Ihnen Sicherheit bietet. Das mag daran liegen, dass Pappeln selber dazu neigen, die Dinge pessimistischer oder enthusiastischer zu sehen als ihre Mitmenschen und deshalb oftmals empfindlich reagieren. Daher finden sie auch in der Liebe nicht immer die Erfüllung, nach der sie sich sehnen. Ihr unruhiges Herz braucht einen selbstbewussten Partner, der ihnen Wärme und Geborgenheit schenkt. Dann halten Beziehungen oft ein Leben lang.

Pappeln wachsen schnell und produzieren ein helles, weiches und gleichmäßiges Holz. Dem Wesen der Pappel-Geborenen entspricht die feine, seidige Struktur des hellen Ahornholzes. Deshalb kann man ihnen mit praktischen Gegenständen aus Ahorn eine besondere Freude bereiten.

Praktisches für Pappel-Geborene
 
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Die Zeder (9. – 18. Februar und 14. – 23. August)

Verantwortungsvoll, hohes Selbstvertrauen, kompromisslos, eigenwillig, wählerisch in der Liebe

Schon den alten Ägyptern galt die betörend duftende Zeder als Orakelbaum. Weil ihr Holz nicht verrottet, wurde sie von den Kelten als Baum der Unsterblichkeit geehrt.

Selbstbewusstsein und Streben nach Anerkennung sind die herausragenden Eigenschaften der Menschen, die im Zeichen der Zeder geboren sind. Sie sind von sich überzeugt, stehen leicht im Mittelpunkt und lassen sich in ihrer Meinung nicht beirren. Allerdings geht es ihnen dabei weniger um Geltungssucht, als vielmehr um eine innere Mission, die sie mit Kraft und Zuversicht umsetzen.

Doch diese Unbeirrbarkeit ist gleichzeitig auch die Schwäche der Zedern-Geborenen. Als Einzelkämpfer fällt es ihnen schwer, die Meinung anderer gelten zu lassen, was sie manchmal unerbittlich wirken lässt – auch in der Liebe. Wer jedoch selber unsicher ist, kann von der Stärke der Zeder profitieren und wird in ihr einen beschützenden Partner finden.

Das aromatische Holz der Zeder kennt jeder in Form von Mottenschutzklötzchen. Der rötliche Farbton findet seine Entsprechung im feinporigen Holz der Pflaume. Mit Produkten für die Körperpflege liegt man beim ästhetischen Zeder-Geborenen immer richtig.

Die Kiefer (19. – 29. Februar und 24. August – 2. September)

Verantwortungsvoll, praktisch veranlagt, umsichtig, wählerisch, sprunghaft in der Liebe

Die Kelten nannten die Kiefer "Feuerbaum". Aus dem Harz fertigten sie Fackeln, die durch das Dunkel der Nacht führten und ihnen vorausblickend den Weg zeigten.

Kiefern-Geborene gelten als ehrliche, zuverlässige und gut organisierte Menschen. Sie lassen sich von ihrer Vernunft leiten und begegnen ihren Mitmenschen offen und tolerant. Übertriebene Gefühlsausbrüche wird man bei Kiefern nicht finden, weshalb sehr mitteilsame oder zu Panik neigende Menschen ihre Nähe suchen, um wieder zur Ruhe zu kommen. Jeder Schritt, den die Kiefer tut, ist wohl überlegt, wodurch sie eine große Gelassenheit ausstrahlt.

Allerdings wird auch jeder Schritt hinterfragt, denn Kiefern brauchen Sicherheit und Kontrolle. Das trägt ihnen mitunter den Ruf ein, wählerisch oder gar wankelmütig zu sein. So verliebt sich die Kiefer schnell, lässt sich aber erst nach langem Abwägen auf eine feste Beziehung ein.

In der Optik lebendig, in der Wirkung beruhigend. Das sind die herausragenden Eigenschaften des Kiefernholzes. Schön gedrechselte Schalen, Brottöpfe, Deko Objekte aus der Bergkiefer – hier werden Kiefern-Geborene ganz sicher fündig.

Passende Artikel für Kiefer-Geborene
 
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Die Trauerweide (1. – 10. März und 3. – 12. September)

Introvertiert, sensibel, melancholisch, harmoniebedürftig, rational, einfühlsam in der Liebe

Die keltischen Druiden feierten das Fest der Wiedergeburt der Natur zur Zeit der Weidenblüte. Die Weide war den Mondgottheiten geweiht, die über die irdische Geburt und den irdischen Tod wachen.
Familie und Freundeskreis sind für Weiden-Geborene ein wichtiger Zufluchtsort. So biegsam wie ihre Zweige ist auch ihre Toleranz, dank der sie sich gut in andere Menschen einfühlen können. Gleichzeitig ragen ihre Wurzeln tief ins Erdreich, weshalb sie ein ausgeprägtes Bedürfnis nach Frieden und Harmonie haben. Kein Wunder, dass Mitmenschen sich in ihrer Nähe geborgen und verstanden fühlen.

Dabei hinterfragen Weiden-Geborene weniger ihr Umfeld, als vielmehr sich selbst. So sehr sie anderen ihre Eskapaden zugestehen, so sehr benötigen sie Stabilität im eigenen Leben, um nicht in Grübelei oder Melancholie zu verfallen. Daher fühlen sie sich oft missverstanden, weshalb sie einen geduldigen, ehrlichen und vor allem treuen Partner brauchen.

Die dekorativen Weidenzweige werden gern zur Zierde in Vasen aufgestellt. Eine wunderschöne Geschenkidee für Weiden-Geborene sind handgedrechselte Vasen aus Esche, Eiche oder Ulme.

Vasen und Deko für Weide-Geborene
 
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Die Linde (11. – 20. März und 13. – 22. September)

Selbstlos, gelassen, ausgleichend, verträumt, strebt nach Vollkommenheit, wartet auf die große Liebe

Die Linde wurde schon in uralten Kulturen als Baum der Wahrheit und der Mütterlichkeit geehrt. Den Kelten galt die Linde als Beschützerin des Lebens und der Liebe.

Linden-Geborene fördern durch ihr ausgleichendes Wesen das Gemeinschaftsgefühl. Sie haben eine hohe emotionale Intelligenz und vermögen es, Konkurrenzverhalten in konstruktive Gemeinsamkeit zu verwandeln. Daher sind sie mehr Teamplayer als Führungspersönlichkeiten, weshalb sie im Beruf zwar geschätzt werden, allerdings nicht immer die ganz große Karriereleiter erklimmen. Dafür pflegen sie einen großen Freundeskreis und sind tolerante Gegenüber mit einem goldenen Herzen.

Doch die Freundschaft mit Linden-Geborenen erfordert auch viel Geduld, denn in ihrem Wunsch nach allumfassender Liebe verlieren sie sich nicht selten in Tagträumereien. Sie sehen die Welt durch eine rosarote Brille und lassen sich leicht vom grauen Alltag zermürben. Daher finden sie nur schwer zum erträumten Liebesglück, da ihre Ansprüche an den perfekten Partner oft von der Realität eingeholt werden.

Fast jedes Dorf hat seine Linde, unter der man sich zum Plausch trifft oder Verliebte ihre Zärtlichkeiten austauschen. Wer einem Linden-Geborenen sein Herz schenken möchte, sollte sich etwas Lieblich-verspieltes einfallen lassen.

Herz-Geschenke für Linde-Geborene

 

Die Eiche (21. März)

Lebensfroh, ausdauernd, geerdet, verantwortungsbewusst, unerschrocken, dominant aber beständig in der Liebe

Die Eiche wurde bei den Kelten als gottgeweiht verehrt. Sie galt als Baum des Mannes, der Stärke und der Ausdauer. Unter ihrem Dach wurden Gerichtssitzungen abgehalten, ihr Blätterrauschen übermittelte Orakelsprüche.

Wer an diesem Tag geboren ist, kann sich besonders glücklich schätzen: Er markiert die Tag- und Nachtgleiche im Frühling. Er erinnert uns daran, dass in uns ein Feuer lodert, das uns erlaubt, uns selbst zu finden. Eichen-Geborene gehen mutig, voller Stolz und Lebenskraft durchs Leben und begegnen ihren Mitmenschen mit Lebensfreude und mitreißendem Tatendrang. Sie sind geborene Führungspersönlichkeiten und bilden sich grundsätzlich ihr eigenes Urteil.

Allerdings urteilen Eichen mitunter hart, wodurch sie zartere Gemüter oft vor den Kopf stoßen. Auch Sprunghaftigkeit und Oberflächlichkeit können sie nur schwer ertragen. In der Liebe brauchen sie einen ebenbürtigen Partner, der sich von ihrer Dominanz nicht an den Rand drängen lässt. Das wird mit Treue und Zuverlässigkeit belohnt.

Robust, widerstandsfähig, kernig: Eichenholz ist einfach im Trend. Für Eichen-Geborene sind praktische und ausgefallene Küchenaccessoires wie gemacht. Eine Besonderheit ist die Schwarzwaldeichel als stilvolle Dekoration.

Produkte aus Eichenholz

Der Olivenbaum (23. September)

Tiefsinnig, ausgeglichen, bodenständig, diskret, gewissenhaft, gefühlvoll in der Liebe

Die haltbaren Oliven gehörten in Zeiten des Tauschhandels zwischen Kelten und Mittelmeervölkern zu einem kostbaren Gut. Der Tag des Ölbaumes läutete die dunkle Jahreszeit ein: was im Frühling als Urlebenskraft begann, erreichte im Herbst die reife Vollendung.

Wer zur Tag- und Nachtgleiche des Herbstes im Zeichen des Olivenbaums geboren ist, trägt diesen Wesenszug in seinem ausgeglichenen Charakter. Unbeirrbar in seinen Zielen, weise in seinen Entscheidungen und beobachtend in zwischenmenschlichen Situationen, wird er als kluger und diplomatischer Freund sehr geschätzt.

Allerdings ist das Streben nach Weisheit mitunter ein steiniger Weg. Denn wenn Olivenbaum-Geborene durch ihr Umfeld von ihren Zielen abgebracht werden, verlieren sie den Boden unter den Füßen. Um das zu verhindern, beharren sie stur auf ihrer Meinung und neigen zu Pedanterie. Bis der Olivenbaum sich für eine Beziehung öffnet, muss erst großes Vertrauen hergestellt werden. Dann findet man in ihm einen gefühlsbetonten Partner.

Ebenso wie seine Früchte ist auch das Holz des Olivenbaums ölhaltig und damit leicht wasserabweisend. Das macht es zu einem wertvollen Holz für widerstandsfähige Gebrauchsgegenstände. Seine lebhafte, feinporige Maserung besitzt eine einmalige Ausstrahlung, von der Oliven-Geborene sich besonders angezogen fühlen.

Die Haselnuss (22. – 31. März und 24. September – 3. Oktober)

Ehrgeizig, charmant, gesellig, harmoniebedürftig, launisch, zärtlich in der Liebe

Noch heute werden aus Haselzweigen Wünschelruten gefertigt. Eine Legende sagt, dass eine Königin einst einen kriegerischen keltischen Druiden mit einem Haselzweig berührte. Dadurch erweckte sie seine weibliche Seite und fortan ging er den Weg der Zärtlichkeit.

Menschen, die im Zeichen der Haselnuss geboren wurden, sind gesellig und liebevoll. Sie versprühen gute Laune und Hilfsbereitschaft gegenüber Schwächeren, weshalb viele ihre Nähe suchen. In jeder Haselnuss steckt auch etwas von einem Weltverbesserer, denn sie haben ein sicheres Gespür für ihre Mitmenschen und streben stets nach Harmonie und Vollkommenheit.

Doch wer ist schon vollkommen? So kann die charmante Leichtigkeit der Hasel-Geborenen auch leicht in Reizbarkeit umschlagen, wenn etwas nicht so läuft wie gewünscht. Das trägt ihnen den Ruf der Launenhaftigkeit ein. Wer sich jedoch von ihrer charmanten Art mitreißen lässt, wird in Liebesbeziehungen mit Zärtlichkeit überschüttet.

Haselnuss-Geborene fühlen sich bei geselligem Beisammensein besonders wohl. In einer Spielerunde unter Freunden laufen sie zu Hochtouren auf und lassen dabei auch mal großzügig die anderen gewinnen.

Spiele zum geselligen Beisammensein für Haselnuss-Geborene
 
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Die Eberesche (1. – 10. April und 4. – 13. Oktober)

Spirituell, besonnen, ausgleichend, bescheiden, ehrlich, abwägend und maßvoll in der Liebe

Der Zauberstab der keltischen Druiden wurde aus dem Holz der Eberesche gefertigt. Dem Baum wurde nachgesagt, böse Geister fern zu halten, weshalb seine Zweige auch an Türen angebracht wurden.

Menschen, die im Zeichen der Eberesche geboren wurden, sind durch ihr Feingefühl geprägt. Sie vermögen es, zwischenmenschliche Schwingungen zu erspüren und wirken ausgleichend, noch bevor es zu Zwistigkeiten kommen kann. Nach außen hin wirkt die Eberesche stets gut gelaunt und hat für jeden ein Lächeln oder ein gutes Wort übrig. 

Innerlich sieht es jedoch anders aus: Ebereschen-Geborene erdulden schweigend ihren Kummer und machen ihre Gefühle mit sich selbst aus. Daher sorgen sie zwar für Harmonie zwischen den Menschen, verschließen sich aber oftmals vor allzu tiefen Gefühlen. Ihre Angst verletzt zu werden, lässt sie statt leidenschaftlicher Beziehungen lieber langfristige Bindungen eingehen, die auf einem tiefen gegenseitigen Verständnis gründen.

Das Holz der Eberesche gehört zur Familie der Rosengewächse, zu denen auch der Birnbaum zählt. Ebereschen-Geborene streben stets die Balance zwischen Geist und Körper an, weswegen Pflegeaccessoires aus Birnbaumholz ihr Wohlbefinden steigern.

Beautyaccessoires für Eberesche-Geborene

Der Ahorn (11. – 20. April und 14. – 23. Oktober

Unabhängig, eigenwillig, freiheitsliebend, energiegeladen, streitbar, kapriziös in der Liebe

Das weiße Holz des Ahorns wurde von den Kelten als Bote göttlicher Ordnung verehrt. Gerade weil seine Äste niemals symmetrisch wachsen, spiegelte er die Willkür der Götter wider. 

So auch der Ahorn-Geborene, der immer die Herausforderung sucht und gern auf Sicherheit und Bequemlichkeit verzichtet. Von Unbekanntem und Fremdem angezogen, kommt er gar nicht auf die Idee, sich gesellschaftlichen Normen unterzuordnen. Lieber begeistert er sich für ungewöhnliche Ideen und ausgefallene Unternehmungen, auch wenn er dabei manchmal über die Stränge schlägt. Die Suche nach der eigenen Identität spielt beim Ahorn-Geborenen eine große Rolle.

Dieser Drang nach Eigenständigkeit kommt allerdings seinem Bedürfnis nach Anerkennung in der Gemeinschaft öfter mal ins Gehege. Wenn er seinen Kopf nicht durchsetzen kann, wird er unleidig und streitbar. Seinem Partner drängt er dann gern seinen Willen und seine Launen auf, fordert Zuwendung und Freiheit gleichermaßen. Das macht es kompliziert, aber auch spannend.

Das Holz des Ahorns ist weiß wie Schnee. Aufgrund seiner Feinporigkeit lässt es sich leicht pflegen und hat dennoch die notwendige Härte – wie es auch dem Charakter des Ahorn-Geborenen entspricht. Ahornholz gilt als Klassiker für Küchenaccessoires.

Produkte aus Ahornholz
 
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Der Nussbaum (21. – 30. April und 24. Oktober – 2. November)

Eigenwillig, gerecht, abgegrenzt, verlässlich, perfektionistisch, temperamentvoll in der Liebe

Der Nussbaum war in keltischen Zeiten Symbol für Vergänglichkeit und Wiederkehr. Die proteinhaltigen Walnüsse galten als fruchtbarkeitsfördernd.

Harte Schale, weicher Kern – das trifft auf Menschen zu, die im Zeichen des Walnussbaums geboren sind. Sie haben meist einen kleinen, aber feinen Freundeskreis. Ihr Hang zum Perfektionismus spiegelt sich auch in zwischenmenschlichen Beziehungen wider, jeder Gedanke wird hinterfragt, jedes Gefühl geprüft, jede Unsicherheit entlarvt. Das macht aus Nussbaum-Geborenen sehr ehrliche und verlässliche Gegenüber.

Allerdings wirken Nussbaum-Geborene oft dickköpfig und dadurch leicht reizbar. Daher erfordert es viel Geduld und Nachsicht, bis man sich von ihrer harten Schale zu ihrem weichen Kern regelrecht durchgekämpft hat. Dann allerdings stehen sie einem in jeder Situation standhaft zur Seite. Auch in der Liebe, wo sie Leidenschaft versprühen, jedoch auch zu übersteigerter Eifersucht neigen.

Das elegante Holz des Walnussbaums besticht durch seine dunkle Moccafarbe und die feine Maserung. Der Hang zur Perfektion von Nussbaum-Geborenen findet in edlen, hochwertigen Produkten seine Entsprechung.

Artikel aus Nussbaumholz

Die Eibe (3. – 11. November)

Gefühlsschwankungen, verletzlich, zynisch, ausdauernd, sensibel, brauchen eine helfende Hand in der Liebe

In der Eibe pulsiert die Dualität von Leben und Tod. Im Glauben der Kelten an Wiedergeburt galt sie als Baum des ewigen Lebens und bewachte gleichzeitig die Schwelle zur Unterwelt. Ihre Säfte eigneten sich zur Herstellung von Giftpfeilen ebenso wie zum Fernhalten böser Dämonen.

Menschen, die im Zeichen der Eibe geboren sind, gelten als Spätzünder. Dies mag daran liegen, dass sie intensiv auf der Suche nach dem Sinn des Lebens sind. Zwar wirken sie nach außen hin konformistisch, sind jedoch innerlich zutiefst individualistisch. Ihre Gefühlswelt schwankt zwischen himmelhoch jauchzend bis zu Tode betrübt, weswegen sie sich als Ausgleich gern mit humorvollen, lebenslustigen Menschen umgeben.

Ihre Sensibilität verschleiern Eiben-Geborene oft hinter einer Fassade aus Zynismus. Haben sie jedoch etwas gefunden, mit dem sie sich identifizieren können, leben sie diese Seite aus, als habe es nie etwas anderes gegeben. So auch in der Liebe: finden sie einen Partner, der ein Gegengewicht zu ihrer In-sich-gekehrten Art bildet, tragen sie ihn auf Händen.

Das Holz der Eibe besticht durch seine Feinporigkeit, seine Dichte und seine glatte Haptik. Beizt man das helle Eibenholz schwarz, so spricht man auch von "europäischem Ebenholz". Deswegen lieben Eiben-Geborene die elegante Ausstrahlung von Ebenholzprodukten.

Die Kastanie (15. – 24. Mai und 12. – 21. November)

Aufrichtig, hilfsbereit, zielstrebig, selbstkritisch, stur, radikal in der Liebe

Die Edelkastanie gilt als Symbol der weisen Voraussicht, denn sie lässt ihre Früchte im späten Herbst als Wintervorrat heranreifen. Die Kelten verehrten sie als Baum der Wahrheit und Redlichkeit.

Menschen, die im Zeichen der Kastanie geboren sind, kennen nur einen Weg: den geraden. Unverblümt sprechen sie die Wahrheit aus und lassen sich ungern eines Besseren belehren. Wenn sie aber einen Irrtum erkennen, können sie diesen ebenfalls ohne Umschweife zugeben. Ihr Humor und ihr Gemeinschaftssinn wird von Freunden und Kollegen sehr geschätzt, und wenn irgendwo eine helfende Hand benötigt wird, ist die Kastanie stets zur Stelle.

Doch diese Redlichkeit hat auch ihren Preis: ihr Wunsch nach Wahrhaftigkeit lässt Kastanien-Geborene oft in ein schwarz-weißes Denkmuster verfallen, wodurch sie auf ihre Mitmenschen starrsinnig wirken. Weil sie in der Liebe ein Idealbild vor Augen haben, fällt es ihnen hier besonders schwer, Kompromisse einzugehen. Wenn sie feststellen, dass der gewählte Partner doch nicht der Richtige war, machen sie sich lieber erneut auf die Suche.

Kastanienholz ähnelt in seinen Eigenschaften dem robusten, großporigen Eichenholz. Kastanien-Geborene mögen es aufrichtig und greifen deswegen bevorzugt zu geradlinigen Gegenständen, die aus Eichenholz gefertigt werden.

Die Esche (25. Mai – 3. Juni und 22. November – 1. Dezember)

Neugierig, selbstbewusst, unabhängig, neigt zu Egoismus, sucht nach Seelenverwandtschaft in der Liebe

Wegen ihrer elastischen und zähen Eigenschaften fertigten die Kelten ihre Speere und Lanzen aus dem Holz der Esche. Die Druiden maßen den Eschen eine besondere Macht über das Wasser zu. Sie verwendeten ihr Holz um Regen zu machen oder Überflutungen zu bannen.

Mit Neugier und Forschergeist packen Eschen-Geborene das Leben an und sind stets für ausgefallene Ideen gut. Dank ihres natürlichen Selbstvertrauens und ihrer Offenheit gegenüber allem Neuen, bleibt es mit ihnen immer spannend. Dabei würden sie niemals ihre Freiheit und Unabhängigkeit aufgeben, denn zur Entfaltung ihres Charakters brauchen sie viel persönlichen Freiraum.

Das muss jeder wissen, der eine Freundschaft mit der Esche knüpft. Denn wenn Eschen-Geborene sich eingeengt oder unterdrückt fühlen, können sie ziemlich heftig um sich schlagen und ein scheinbar egoistisches Verhalten an den Tag legen. Daher muss der ideale Partner mindestens ebenso freiheitsliebend und unternehmungslustig sein – belohnt wird das mit einer lebensbejahenden, niemals langweiligen Liebe.

Elastisch und zäh – heute wird Eschenholz nicht mehr für Speere verwendet, jedoch nach wie vor wegen dieser Eigenschaften geschätzt. Daher gibt es eine Vielzahl schöner Produkte für den stets neugierigen Eschenholz-Geborenen.

Produkte aus Eschenholz

Die Hainbuche (4. – 13. Juni und 2. – 11. Dezember)

Ästhetisch, diszipliniert, loyal, engagiert, zäh, liebevoll aber einengend in der Liebe

Als undurchdringliche Heckenpflanze schützte die Hainbuche die Gehöfte der Kelten. Da sie auch auf kargsten Böden gedeiht, galt sie ihnen als Symbol der Loyalität.

Menschen, die im Zeichen der Hainbuche geboren sind, achten sorgsam auf ihr Äußeres und beweisen dabei stets einen erlesenen Geschmack. Sie unterstützen Freunde in schwierigen Situationen und gehen mit viel Fingerspitzengefühl auf deren Sorgen ein. Dabei stehen sie selbst mit beiden Beinen im Leben und sind nur selten aus dem Gleichgewicht zu bringen.

Manchmal übertreiben sie es mit ihrem Pflichtbewusstsein und ihrem Ordnungssinn aber auch, wodurch sie ihr Umfeld ungewollt unter Druck setzen. Es mangelt ihnen an Spontaneität, was sich auch in der Liebe zeigt: Zwar umsorgen sie ihren Partner liebevoll, haben jedoch wenig Sinn für Romantik und neigen dazu, den anderen einzuengen.

Ihr Sinn für Ästhetik ist den Hainbuchen-Geborenen in die Wiege gelegt. Für ein gepflegtes Auftreten verwenden sie gern viel Zeit, weshalb sie sich immer an Produkten für die Körperpflege erfreuen können.

Produkte aus Buchenholz

Die Feige (14. – 23. Juni und 12. – 21. Dezember)

Sensibel, emotional, überempfindlich, unsicher, Angst in der Liebe verletzt zu werden

Wander- und abenteuerlustig wie die Kelten waren, kannten auch sie schon die süßen Früchte der Feigen aus südlichen Gefilden. Es gelang ihnen jedoch nicht, den Baum in kühleren Regionen anzupflanzen, weshalb er den Ruf hat, das Bittere und das Süße in sich zu tragen.

Empfindsamkeit ist das Wort, das Feigenbaum-Geborene wohl am allumfassendsten beschreibt. Sie fühlen zwar empathisch mit jedem Wesen mit und würden alles tun, um andere glücklich zu machen. Doch gerade weil sie so sensibel für zwischenmenschliche Schwingungen sind, fällt es ihnen schwer, Nähe zuzulassen – es könnte ja wehtun. Dieser Selbstschutz bewirkt, dass Feigen-Geborene auf ihre Mitmenschen oft überempfindlich oder gar beleidigt reagieren, obwohl sie eigentlich nur ihre wahren Gefühle nicht benennen können.

Dabei sehnen sie sich nach Liebe, tun sich aber schwer, das zu zeigen. Wem es jedoch gelingt, der Feige ihre Unsicherheit zu nehmen, wird in ihr einen einfühlsamen Partner finden.

Ihr feines Gespür für Schwingungen überträgt sich bei Feigen-Geborenen auch auf die Vorliebe für Schwingungen bestimmter Hölzer. Besonders das weiche Holz der Zirbe wirkt durch seine ätherischen Öle beruhigend und festigend auf die Feige.

Produkte aus Zirbenholz für Feigen-Geborene
 
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Die Birke (24. Juni)

Idealistisch, unbeschwert, gesellig, unternehmungslustig, impulsiv, optimistisch in allen Lebenslagen, auch in der Liebe

Die Kelten machten die Birke zu ihrem Lichtbaum, der den Frühling willkommen heißt. Mit Birkenzweigen vertrieben sie böse Geister, aus ihrem Saft stellten sie Likör zur Feier des Frühlings her.

Positiv denken – das ist das Motto von Birken-Geborenen. Sie nehmen das Leben wie es kommt und machen stets das Beste aus einer Situation. Mit ihrem freundlichen, offenherzigen Wesen fällt es ihnen leicht, Freundschaften zu knüpfen, weshalb sie mühelos im Mittelpunkt stehen. Dabei sind sie selbstbewusst und ehrgeizig und wissen genau, was sie wollen und wie sie es erreichen können.

Allerdings bleiben bei ihrem ausgeprägten Sinn für die Gemeinschaft gewisse Enttäuschungen nicht aus – denn nicht jeder tickt so altruistisch wie die Birke. Dann reagiert sie impulsiv und lässt auch mal ihren negativen Gefühlen freien Lauf. Wenn sich ihre Wünsche jedoch erfüllen, ist sie zu großer Dankbarkeit fähig. Und was die Liebe angeht: Birken-Geborenen muss man einfach sein Herz schenken – man wird mit einem behaglichen Liebesnest belohnt.

Birkenholz besticht durch Schlichtheit und einen seidigen Schimmer auf der Oberfläche. Den Frühling willkommen zu heißen bedeutet für Birken-Geborene, den Winter aus den eigenen vier Wänden hinaus zu fegen und für Helligkeit und Reinheit zu sorgen.

Produkte aus Birkenholz

Der Apfelbaum (25. Juni – 4. Juli und 23. Dezember – 1. Januar)

Positive Ausstrahlung, mitfühlend, hilfsbereit, gelassen, Neigung zu Grübelei, sehnt sich nach bedingungsloser Liebe

In der keltischen Mythologie stand der Apfelbaum für allumfassende Liebe. Er galt als Symbol der Vollendung, der liebenden Verbundenheit von Natur und Mensch, Himmel und Erde, Ideal und Wirklichkeit.

Gefühl und Verstand sind für Menschen, die im Zeichen des Apfelbaums geboren sind, keine Gegensätze. Sie akzeptieren, dass jeder seine eigene Art hat und mildern extreme Werturteile ab. Auch helfen sie mit ihrer Lebensfreude gerne anderen aus einem Tief, ohne dafür Dankbarkeit einzufordern. Sie sehnen sich nach Geborgenheit und lieben gleichzeitig ihre Freiheit.

Und genau das kann zu ihrem Dilemma werden. Denn so vereinend Apfelbaum-Geborene wirken, so oft pendeln sie selber zwischen ihrem Wunsch nach Harmonie und Unabhängigkeit. Weil sie dabei niemanden vor den Kopf stoßen wollen, verfallen sie darüber in eine tiefe Grübelei und erwecken den Eindruck, launisch zu sein. Fühlt sich der Apfelbaum jedoch mit seinem ganzen Wesen angenommen, belohnt er seinen Partner mit bedingungsloser Liebe.

Wie sollte es anders sein: Apfelbaum-Geborene lieben alles, was aus Obsthölzern gefertigt wurde. Die rötlichen, feinporigen Produkte aus Pflaumen-, Birnen- oder Kirschbaumholz sind schön anzufassen und entsprechen dem Wunsch der Apfelbaum-Geborenen nach Echtheit und Natürlichkeit.

Die Buche (22. Dezember)

Strebsam, unerschrocken, Sinn für Schönheit, unnahbar, schwer zu erobern und dominant in der Liebe

Am dunkelsten Tag des Jahres ehrten die Kelten die ausdauernde Buche als Königin. Das Feuer ihres harten Holzes wärmte ihre Hütten und erhellte ihre Seelen. Die Runen, heilige Orakelzeichen der keltischen Druiden, wurden in Buchenholzstäbchen geritzt.

Buchen-Geborene besitzen einen natürlichen Sinn für Schönheit und Eleganz. Sie wissen schon früh was sie wollen, gehen mit Stolz durchs Leben und stellen ihre eigenen Bedürfnisse an erste Stelle. Dabei folgen sie einer strengen Logik, die emotionalen Entscheidungen wenig Raum lässt. Bei der Buche weiß man, woran man ist – und dem sollte man sich unterordnen.

Begehrt man auf, scheuen Buchen-Geborene nicht den offenen Konflikt. Doch auch hier wird es nicht zu lautstarkem Streit kommen, vielmehr werden Prinzipien dargelegt und durchgesetzt. Wer eine Buche erobern möchte, braucht Ausdauer und Geduld. Gelingt es, zu ihrem inneren Wesen durchzudringen, wird man durch Treue belohnt – immer vorausgesetzt, man ordnet sich unter.

Buchenholz ist hart und rötlich und wird aufgrund seiner homogenen Eigenschaften gern für praktische Gegenstände des Alltagslebens verwendet. Das kommt dem schnörkellosen Sinn von Buchen-Geborenen sehr entgegen.

Produkte aus Buchenholz

 

Verwendete Quellen: Der Keltische Baumkalender. Über den Menschen, die Zeit und die Bäume. Michael Vescoli, Kailash Verlag Die Energie der Bäume. Ihre Aura und Heilkraft. Jasmin und Michael Reid, Kailash Verlag Baumheilkunde. Begegnungen und Erfahrungen mit den Heilkräften der Bäume. René A. Strassmann, AT Verlag